Das Ich

Geschützt: Matrix von außen

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Logosophie

 

Die deutsche Sprache wird ja allgemeinhin immer wieder als sehr exakt logisch und systematisch charakterisiert. Im Gegensatz zu slawischen Sprachen beispielsweise setzen sich deutsche Worte gerne aus einzelnen Bestandteilen zusammen wie die Bezeichnung “Staub-Sauger” schon funktional den Zweck des zugehörigen Gerätes beschreibt. Diese Logik findet sich auch in älteren Worten und dazu nun ein kleiner Exkurs rund um das Wort “sein”:

Es bezeichnet ganz allgemein den Zustand in der Gegenwart zu existieren und zwar in der infinitivien Form (interessant die Konjugationform “infinitiv”, was unvollendet bedeutet, aber gleichzeitig auch eine enge Verwandtschaft zum Endlosen, dem Unendlichen hat). Nehmen wir nun die Vergangenheitsformen Perfekt und Plusquamperfekt des Wortes “sein”, welche beide, wenn sie verwendet werden, etwas abgeschlossenes ausdrücken, so begegnet uns dort das Hilfsverb “gewesen”. Darin steckt das Wort “Wesen”. Das “Wesen” in der philosophischen Bedeutung meint den Kern, im Lebe-Wesen meint es die lebendige Daseinsform und ist ein alter Ausdruck für “wirken”. Wieder im Bezug auf das Wort “sein” lässt sich nun ableiten, daß das “Wesen” aus dem “sein” entstanden sein muss und zwar – verstärkt durch die Anwendung bei den Zeit-Formen Perfekt und Plusquamperfekt – durch den abgeschlossenen Vorgang des “Seins” in der Vergangenheit, das durch sein Dasein gewirkt hat und so das Wesen erschaffen hat. Vereinfacht ausgedrückt entsteht das Wesen aus dem sein – aus dem existieren heraus. Anmerkung: Durch die Verwendung in dem Wort das “wesentliche”, welches den Kern einer Sache oder eines Sachverhaltes meint – bekommt der Ausdruck durch die Verwendung des “Wesens” einen transzendenten, spirituellen Touch. Wenn wir uns also auf das “wesentliche” besinnen, richten wir unsere Aufmerksamkeit eigentlich auf das Wesen, die Essenz, oder auch die Seele von etwas.

Nun die Anwendung in der Gegenwart: Er/sie/es ist. Wie könnte logisch der Seinszustand des gerade existierenden bezeichnet werden – also grammatisch ein Substantiv gebildet werden? Nehmen wir das Verb “schenken”: Das verwandte Substantiv heißt “Ge-schenk”. Das gleiche Vorgehen führt uns bei dem Verb sein in seiner personifizierten Form Singular zu dem Wort “Ge-ist” – Geist! Das bedeutet dann, dass der Geist die personifizierte Existenz im Hier und Jetzt meint. Schaut man unter der Bedeutung von Geist nach, so findet man dort die unter den “geistigen Fähigkeiten des Menschen” die typischen Eigenschaften des Denkens (Wahrnehmen, Planen, Entscheiden, …). Die Religionen haben den Geist auf das jenseitige Fortleben ausgedehnt. In jedem Fall aber hat der Geist etwas gegenwärtiges, wohingegen das Wesen aus dem Wirken des Geistes erschaffen wird und somit eine transzendente Form ist. Beides ist in der Bedeutung aber auch in der Wortbildung miteinander verbunden – über das infinitive “sein”.

Nun zu einem weiteren Wort, das ähnlich elementar mit unserem Leben verknüpft ist: “schicken”. Es bedeutet zunächst einmal “senden”. Bilden wir wieder das Substantiv über das “Ge-” Präfix dann erhalten wir das Wort “Geschick”. Diese Wort hat gleich zwei elementare aber verschiedene Bedeutungen: Fähigkeit und Schicksal. Das erscheint nur auf den ersten Blick befremdlich, denn  beides sehr viel miteinander zu tun – ist sogar unweigerlich miteinander verknüpft: Unsere Fähigkeiten bestimmen (normaler Weise) unser Schicksal. Was unseren Fähigkeiten entspricht fällt uns leicht und wir tun es gerne und gut. Also wird diese Fähigkeit zu unserem Hobby aber eigentlich besser zu unserem Beruf und damit zu unserem Lebensinhalt. Was hat das nun mit schicken zu tun? Ganz einfach: Wir senden uns mit den gewählten Fähigkeiten in ein Leben, in eine Daseinsform, auf einen ganz bestimmten Lebensweg – wir sind also geschickt im Sinn von gesendet – und stellen uns geschickt an, wenn wir etwas tun, was unserem Geschick entspricht. Und wir erscheinen möglicherweise “schick”, wenn wir unsere Geschick erkannt haben und uns geschickt genug angestellt haben, um erfolgreich zu sein, denn wir haben dann zum einen eine selbstbewusste Ausstrahlung und auch genug materiellen Wohlstand, um uns “schick” zu präsentieren – was besonders dann wirkt, wenn es authentisch ist – also in Übereinstimmung mit unserem Leben, unseren Fähigkeiten und unserem Schicksal (das französische “chic” stammt übrigens vom deutschen Wort “schick” ab und nicht umgekehrt.).

 

Ich habe hier einen schönen Link zu dem Thema Bewusstsein, Seelenplan und Fähigkeiten von Michael Elrahim Amira:

 

Inspiriert haben mich zu diesem Artikel außerdem die Erläuterungen und Nachforschungen von Maximilian Biederer:

 

 

Logosophie – Die Wissenschaft der Selbsterkenntnis

 

 

 

 

 

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Fesseln unserer Zeit

Angst lähmt” – jeder kennt das: “starr vor Angst sein”. Es wird besonders deutlich in einer schockartigen Situation in der wir zutiefst erschrocken sind. Diese Erstarrung wirkt aber auch subtiler im Alltag z.B. in Situationen in denen wir Angst haben, aus der Rolle zu fallen, uns lächerlich zu machen, oder es unserem Vorgesetzten nicht recht machen zu können. (mehr…)

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Quanten, Bewusstsein, Unbewusstsein und Realität

Es ist mal wieder an der Zeit einige Links zum Thema Physik und die neuen Botschaften, die aus der Quantenforschung resultieren zu streuen. Besser gesagt sind es eigentlich sehr alte Botschaften, die nun in neuem Licht unserer modernen Wissenschaften bestätigt werden. Kurz gesagt ist Bewusstsein das eigentlich wesentliche (mehr…)

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Seele und Körper verbinden (Entswitchen)

 

In der heutigen Zeit sind leider viele durch die Erziehung und das gesamte Umfeld so aufgewachsen, dass wir uns unserer Seele nicht bewusst sind und diese quasi im Abseits getrennt von unserem Körper dahinvegetiert – bis plötzlich mit dem bevorstehenden Tod das Thema wieder interessant wird.

Ich sage Euch: Es macht deutlich mehr Spaß wenn beides (mehr…)

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Liebe – die Urkraft des Universums

Was ist Liebe?

 

Liebe ist unsere tatsächliche Daseinsform. Es ist die Daseinsform des Einseins und damit unsere wahre Natur.

Liebe ist die ureigenste Energie in diesem Universum.

Liebe ist allumfassend und eigenständig.

Die höchste Form der Liebe ist Respekt.

 

Der Anfang liegt bei uns selbst:

Dafür eine Liebesansprache zu meinem Körper und zu allem was ich bin:

Ich freue mich, dass ich gesund bin und weiß, dass ich immer gesünder werde.

Ich freue mich, dass alle meine Zellen mit Liebe erfüllt sind.

Ich freue mich, dass ich heute wieder für andere etwas tun kann.

Ich freue mich, dass der bin, der ich bin.

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Die Seele kann man wiegen

Dass die Seele ein Gewicht hat, ist schon seit dem Altertum bekannt und wurde schon in verschiedenen Messungen beobachtet. Im Internet kursieren 21 Gramm, gerade so, als ob jeder Mensch gleich viel wiegen würde und es deshalb auch eine “genormte” Seele geben müsse ;-)(mehr…)

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Für unser Herz

eine kleine Videosammlung…

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Ernährung

Wir wissen bei sehr vielen Tieren, was deren Artgerechte Ernährung ist. Aber was ist eigentlich die Artgerechte Ernährung des Menschen? Die Antwort mag überraschen: Er ist eigentlich Vegetarier. Wenn man sich in die Lage eines Menschen vor der Zivilisation zurückversetzt ist das auch nicht weiter verwunderlich. Es ist einfacher nämlich, Früchte vom Baum zu pflücken, als einem Hasen nachzujagen. Die Jagd hat es sicherlich auch gegeben, war aber eher in Zeiten der Nahrungknappheit wie langen Wintern oder Dürreperioden ein Notnagel. Die Zivilisation, (mehr…)

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Schamanen – Heiler der Seele

Wenn wir wissen, dass wir Menschen aus Körper, Geist und Seele bestehen und die Frage: “Was davon bin ich” mit unserer Seele beantworten, ist auch klar, dass Krankheiten ein viel tiefere Ursache haben, als eine rein körperliche oder geistige Fehlfunktion. Es gibt ja den etablierten Begriff “psychosomatisch”, der eine verfleischlichte, psychisch verursachte Krankheit meint. Unsere Psyche ist dabei aber etwas diffuses, unbegreifliches und unerforschtes und somit beschreibt der Begriff etwas undefiniertes. Unsere westliche Medizin (mehr…)

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Atmung

Das Atmen ist fundamental. Ohne Nahrung können wir einige Zeit überleben, aber ohne Atmen nicht. Das Atmen ist aber anerkannter Maßen nicht nur eine reine Sauerstoffversorgung, sondern hat auch starken Einfluss auf unseren Energiehaushalt und unsere Psyche. Wie wir atmen ist ein Ausdruck dessen, wie wir leben. Oft atmen wir verkrampft, weil wir im Alltagsstress unter Druck geraten und fühlen uns angespannt. Das Ausatmen geschieht dann nicht ohne Kraft sondern mit Druck, wir pressen die Luft heraus, wie jemand, der sich körperlich anstrengt und erhöhten Sauerstoffbedarf hat. Bewusst zu atmen kann einem helfen, diese Anspannung zu lösen und sich wieder frei zu fühlen. Hier ein paar kleine Tipps, die sich einfach integrieren lassen (mehr…)

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Wasser und Wirbel

Wasser ist in unserer Welt so allgegenwärtig, dass wir seine Bedeutung leicht verkennen. In den voran gegangenen Artikeln habe ich bereits geschrieben über Biophotonen und elektromagnetische Energie, die in unserem Körper Information transportiert. Das Wasser als leitendes Medium in unserem Körper spielt dabei eine zentrale Rolle. Wasser selbst transportiert aber nicht nur Information, sondern kann sie auch speichern. (mehr…)

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Naturfelder und Bewusstsein

Ich will hier noch mal zwei Beiträge von Dieter Broers zeigen, der sich speziell auf seine Arbeit bezieht. Besonders gut gefallen hat mir die Ansicht der Bio-Abstrahlung eines menschlichen Körpers in diesem ersten Beitrag. (mehr…)

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Dalai Lama – Über den Aufstieg und seine Vorraussetzungen

In der heutigen Zeit ist es unheimlich schwer, seine innere Ruhe zu finden, die Balance zu halten. Der Dalai Lama gibt ein paar ganz einfache Tipps – so nenne ich das mal, die man sich leicht merken kann. Zufriedenheit, wahres Mitgefühl und daraus selbstlosem Handeln. Also in Liebe leben und handeln – die innere Abrüstung. Dadurch entwickelt man sich als Mensch (im ganzheitlichen Sinn) in der richtigen Richtung weiter und gelangen zum Frieden. (mehr…)

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Bewusstsein und 2012

Es gibt ja sehr viele Theorien und Ängste was alles in 2012 passieren kann und so weiter. Ich will da nicht so stark drauf eingehen, aber wir sollten uns ins Bewusstsein rufen, dass es eine Schumann Frequenz gibt, die auf der Resonanzfrequenz der Erde als Kugelkondensator (Erde – Ionosphäre) beruht. Bei Gewittern beispielsweise (mehr…)

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