Wie man sich schützen kann

 

Was kann man tun, wenn man sich anders orientieren möchte und Schritte gehen möchte um autark zu werden, um sich aus dem System teilweise heraus zu klinken oder sich bzw. sein Eigentum zu schützen.

Zunächst einmal sollte man sich überlegen, ob man sein Geld in Form von Euro wirklich noch weiter auf der Bank liegen lassen will. Hintergrund ist der, dass die Weltwirtschaft derart aufgebläht ist und die Staaten so haushoch verschuldet sind, dass sie es aus eigener Kraft nicht mehr schaffen werden, sich daraus zu befreien. Unbedingt empfehle ich hierzu den Vortrag von H. W. Sinn vom IFO Institut:

 

Es werden immer wieder drei Möglichkeiten genannt, wie sich das ganze lösen könnte: Geldentwertung, Hyperinflation oder, dass die Gläubiger verzichten. Eventuell auch ein Kompromiss. Angesichts des ESM bin ich allerdings bezüglich des Gläubigerverzichtes nicht sehr optimistisch.

Wie kann man sich bzw. seine Vermögen gegen eine Geldentwertung schützen?

Ein Möglichkeit ist, in Land (nicht in der Stadt) zu investieren, eine andere in Wertmetall. Immobilien können starken schwankungen unterliegen, vor allem wenn in einer Krise massenhaft Häuser gepfändet werden müssen, fallen die Preise. Dagegen kann man auf einem Stück Land Ackerbau betreiben und somit gerade in einer Krise möglicherweise knappe Nahrungsmittel herstellen und sich so selbst versorgen oder damit Tauschhandel betreiben. Alle Arten von Papier sind mit höchster Vorsicht zu genießen. Dazu zählt natürlich besonders Bargeld oder noch schlimmer Giralgeld (das auf dem Konto), aber auch Bauspaarverträge oder Rentenversicherungen sind unsicher, da diese “Versicherer” großteils in “sichere” Staatsanleihen investieren. Wer nervlich verkraften kann, dass in der Krise die Aktien fallen und danach wieder steigen, wird möglicherweise gut durch die Krise kommen, wer im Tal Aktein kauft, kann sogar mit einem deutlichen Plus raus kommen, allerdings benötigt man natürlich dafür ein Zahlungsmittel, das nicht gleich oder stärker im Wert gefallen ist, wobei wir wieder beim Edelmetall wären.

Wer noch Schulden hat, sollte diese nach Möglichkeit zurückzahlen. Auf keinen Fall neue Schulden machen, denn diese Werden nicht in gleichem Maße reduziert wie das Vermögen. Bankschließfächer sind kein sicherer Aufbewahrungsort, der Inhalt wird wahrscheinlich zu einem Großteil konfisziert wenn es zu einer Währungsreform kommt.

 

Wenn man nicht zu den Vermögenden gehört kann man durch bewusstes Leben dennoch Akzente setzen: Man kann das System an verschiedenen Stellen boykottieren. Rico Albrecht beschreibt das sehr ausführlich in seinen 10 Methoden des passiven Widertands (hier der Link – recht weit unten im Text: 10 Methoden des passiven Widerstands

 

Man kann sich nun – nicht völlig unbegründet – noch weiter um sein Eigentum in Form von Immobilien Sorgen machen, nämlich so, dass es Zwangshypotheken geben könnte. Dabei wird eine Hypothek auf jede Immobilie eingetragen. Ist es dem Eigentümer nicht möglich, diese zu tilgen, kann das Haus zwangsversteigert werden. Mehr dazu hier: http://www.wissensmanufaktur.net/zwangshypothek

 

Wie man aber sein komplettes Hab und Gut sicher langfristig schützen kann ist in Form von Stiftungen. Dabei gründet man eine Stiftung und übereignet ihr dann sein Vermögen. Man selbst bleibt natürlich in der Kontrolle über das Vermögen indem man sich als Vorstand einsetzt. Das Vermögen gehört dann nicht mehr der Privatperson sondern der Stiftung. Wie das genau funktioniert und noch einiges andere hilfreiche kann man hier herausfinden: http://www.novertis.com/ dort gibt es neben Downloads auch einige Vorträge und Interviews zum Thema (unter Videos).

 

Hier gibt es ein Verein, der sich mit den Menschenrechten der Deutschen befasst, und an die man sich mit allerlei Frage wenden kann rund um diese Themen: ZDS-DZMFR

Ich möchte noch noch aufmerksam machen auf: LichtlanD Hier hat Familie Schätzlein ihren eigenen Staat gegründet, nebst Annexion, Unabhängigkeitserklärung und Friedenserklärung. Auch mit bemerkenswerter Verfassung, wie ich finde. Unbedingt mal reinschauen, ich werde das noch weiter prüfen und dort gegebenenfalls beitreten.

Die zweite Organisation ist wesentlich überschaubarer: www.freiraum-burkheartshof.de so wie es den Anschein hat eine kleine Kommune, die sich weitestgehend selbst versorgt. Zum Abschluss hier beide Herr Schätzlein mit Jesus vom Burkheartshof im Gespräch:

 

 

Dann noch hier ein HINWEIS: Finger weg von NEUDEUTSCHLAND: Riecht schwer nach Betrug oder zumindest Irreführung! (Ihr stiftet Euer Vermögen und kommt dann nicht mehr dran. Wenn man stiftet, dann nur in die EIGENE Stiftung!)

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