Greenpeace und der blaue Himmel

Heute ist Samstag und wieder “herrliches” (C-)Wetter. Eigentlich sollte ein wolkenloses Blau zu sehen sein, aber statt dessen scheint die Sonne silbern durch einen schwadigen Vorhang, der watteartig anmutet, geometrische linienartige Geflechte erkennen lässt und den Himmel in einen weißlichen gedämpften Farbton taucht, wie auf dem folgenden Foto von heute Morgen (24.11.2012) zu sehen ist (Dziękuję, Sylwia!):

Chemtrails am Himmel

Diese weißlichen Spuren und Schwaden werden in der Szene “Chemtrails” genannt, worin Chemie und “Trail” englisch für Spur enthalten ist. Diese weißen watteartigen, faserigen Wolken sind nicht natürlich entstanden, sondern entstehen durch ein Mittel, welches mit Flugzeugen ausgebracht wird. Dieses Mittel enthält einen Kunststoff, der sich fadenartig ausbreitet und in dem immer wieder metallische Partikel eingebracht sind. Es sind Piezzo-Christalle die unter Einwirkung elektromagnetischer Wellen als Kondensationskern wirken und somit die Entstehung von Wolken herbeiführen können (hier mehr zum Wirkmechanismus). Das klingt wie aus einem SF-Roman, aber es Realität – dieses Foto habe ich gerade heute morgen mit dem Handy gemacht (24.11.2012):

Chemtrails am Himmel

Ihr seht dort am oberen Rand rechts ein Flugzeug, das dieses Mittel gerade frisch ausbringt. Am unteren Rand sieht man einen Streifen der so komische wulstartige Auswölbungen hat. Das ist ein Streifen der vielleicht vor 10 – 15 Minuten entstanden ist und sich gerade ausbreitet. Im linken, oberen Bildviertel verläuft eine ältere Linie diagonal, die sich schon stark verteilt hat und schon fast nicht mehr als solche wahrnehmbar ist. Das übrige watteartige Weiß entsteht ursprünglich auch aus diesen Streifen, die sich über viele Stunden der Nacht ausbreiten und dort hat sich vermutlich auch schon Wasser mit angelagert, so dass sich die Wokendecke nach und nach weiter verdichtet.

Ihr denkt jetzt vielleich: Jaaa das sind doch Kondensstreifen! Wenn die Streifen sich nach einigen Minuten sich nicht sichtlich auflösen, sondern sich in die Breite ziehen – also einfach nur verteilen – sind das keine Eiskristalle mehr, sondern etwas anderes. Man kann öfters fast zeitgleich einen normalen Kondensstreifen am Himmel beobachten, wie er sich relativ bald wieder auflöst. Nahezu gleichzeitig fliegen irgendwo anders am Himmel Flugzeuge und blasen diesen dicken weißen Streifen hinten raus. genau so eine Scene sieht man in dem folgenden Foto auch vom 24.11.2012 (Dziękuję bardzo, Sylwia!): Der kleine Pups-Streifen in der Mitte ist ein echter Kondensstreifen, der sich so gleich wieder auflöst. Die anderen beiden sind Chemtrails – dick, fett und sie bleiben da.

Chemtrails am Himmel

Wieso wird das gemacht? Die Antwort ist vielschichtig: Vordergründig wird wohl in allen Stellen, die hierzu vielleicht noch etwas entscheiden könnten, das Argument des Klimaschutzes bemüht. Durch den Albedo Effekt würde die Erderwärmung verringert. Wer aber weiß, was es mit der Erderwärmung auf sich hat, findet das wohl eher fadenscheinig. Zum zweiten ist natürlich das Wettermachen eine Sache, die das Militär hochattraktiv findet. Diejenigen, oder das, was über die Staaten auch das Militär kontrolliert, findet so ein globales Mittel natürlich sexy. Man denke da an die seltsame Trockenperiode um Moskau vor einigen Jahren und die Feuer, die sich immer wieder von selbst entzündet haben sollen. Weiterhin kann durch eine verbesserte Leitfähigkeit der Luft auch die Strahlung von Haarp und Konsorten besser transportiert werden. Neben der verbesserten Wirkung der Erbebenwaffen könnte daher auch die Wirkung von elektromagnetischer Strahlung auf unsere Psyche eine Rolle spielen. Wer sich mit Dieter Broers auseinandergesetzt hat weiß, dass es so etwas wie Mind-Control durch elektromagnetische Wellen tatsächlich gibt. Zu guter Letzt könnte auch die Wirkung der Sonne auf uns Lebewesen gemindert werden, da Ihre Strahlung auch Information enthält, die zum Bewusstseinswandel beiträgt. Jedenfalls scheinen die Streifen immer am Wochenende besonders intensiv ausgebracht zu werden.

Was hat das nun mit Greanpeace zu tun? Gar nichts. Greanpeace ignoriert dieses Thema. Werner Altnickel war früher bei Greanpeace und stieß auf das Thema Chemtrails. Zu seiner Bestürzung musste er feststellen, dass Greanpeace das Thema nicht anging. Woraufhin er diesen Verein verließ und selbst aktiv wurde. Seine Seite Chemtrail.de bearbeitet das Thema sehr umfassend und bringt auch immer wieder neue Informationen und Aktionen darüber.

Am Beispiel von Greanpeace möchte ich zeigen, dass es so etwas wie Pseudoaktivisten gibt, die entweder vom System gekauft oder anderweitig gekapert wurden, oder noch nie einen anderen Sinn hatten, als den Menschen vorzutäuschen, dass es tapfere Krieger gibt, die sich für Ihre Sache einsetzen und sie deshalb ruhig weiter auf der Couch sitzen bleiben können. (Nach dem Motto: “Toll ein anderer macht’s!”). Deshalb sind Institutionen, die nicht an bestimmten Personen festgemacht sind, sondern in größeren Gruppen und streng hierarchisch aufgebaut sind, immer mit Vorsicht zu genießen, denn dort ist die Gefahr der Manipulation der Führung und des Programms besonders groß.

Hier die Faktensammlung von Chemtrail.de:

Wie bringen die das Zeug in die Flugzeuge, ohne dass es bemerkt wird? Das Abfallsystem der Flugzeuge wurde modifiziert, außerdem wurden die statischen Überspannungsableiter zu Düsen umgebaut. Diese liegen am Höhenruder, also ganz hinten an den kleinen Flügeln der Flugzeuge. Fremdfirmen werden von den Fluggesellschaften üblicherweise zum Leeren der Toiletten engagiert. Diese Fremdfirmen bringen die Substanzen zu den Flugzeugen mit den sogenannten “Honigwägen, die auch die Toiletten leersaugen. Auf diese Weise erkennen werder Piloten, noch das Flughafenpersonal und schon gar nicht die Passagiere etwas ungewöhnliches. Dies beschreibt ein Mechaniker, der versehentlich auf ein solches System stieß und daraufhin recherchierte im Nexus Magazin vom 11.02.2007. Hier gibt es den Text in der Beschreibung des Videos. Wer auf mechanische Frauenstimmen steht, kann sich natürlich auch das Video ansehen bzw. anhören:

http://www.youtube.com/watch?v=eX9z17YVO1E

Abschießend möchte ich noch sagen, dass diese weltweit ausgebrachten Chemiestreifen, die jeder mit wachen Augen über sich sehen kann, ein gutes Beispiel dafür sind, wie weltweit bereits jetzt Dinge eingeführt sind, die sich der Macht einzelner Staaten völlig entziehen. Daher ist die Frage durchaus berechtigt, in wie weit eine Weltregierung längst schon im Hintergrund die Fäden zieht, während wir uns noch von Präsidentschaftswahlen, wie jüngst in den USA, beeindrucken lassen.

Bookmark/Empfehlen

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>